Christian Ude – ein biografisches Porträt

Presse

Seit knapp zwanzig Jahren regiert er unangefochten die bayerische Landeshauptstadt München. Jetzt will er Ministerpräsident des weiß-blauen Freistaats werden: Christian Ude, der nach Ansicht der BayernSPD „bekannteste und beliebteste Politiker Bayerns“.

Mit „Christian Ude – Vom Rathaus in die Staatskanzlei“ ist Rainer Ostermann ein biografisches Porträt gelungen, das die vielen Facetten dieser charismatischen und vielseitig begabten Persönlichkeit aufzeigt.

Am 26. Oktober 1947 kommt Christian Ude in Schwabing zur Welt. Seine Familie gehört dem Münchner Bildungsbürgertum an. Seit 1993 ist Christian Ude Münchens Oberbürgermeister. Im Kapitel „Der Sonnenkönig von München“ zieht Ostermann ausführlich Bilanz – eine Bilanz, die durchaus positiv ausfällt. In Zeiten des Wirtschaftsliberalismus ist Ude z.B. einer der wenigen Kommunalpolitiker, der nicht die in Jahrzehnten aufgebaute Infrastruktur privatisiert. In „Ein Sozialdemokrat ohne
Stallgeruch“ geht es um Udes nicht immer einfaches Verhältnis zu seiner Partei.

In einer abschließenden Betrachtung entwirft Rainer Ostermann ein mögliches Szenario: Was wäre von einem Ministerpräsidenten Christian Ude zu erwarten?
Auch ein Ministerpräsident Ude könnte nicht so, wie er wollte …

Rainer Ostermann: Christian Ude –
Vom Rathaus in die Staatskanzlei
MZ Buchverlag, 256 Seiten
19,90 Euro, ISBN 978-3-934863-87-3

 
 

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